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SaaS-Management

Zeigt, welche Cloud-Apps im Unternehmen genutzt werden, wer Zugriff hat und welche Lizenzen brachliegen.

Jede Anmeldung hinterlässt eine Spur

Wer sich mit Google oder Microsoft bei einer App anmeldet, hinterlässt eine Spur im Konto des Unternehmens. Dasselbe gilt, wenn eine App Zugriff auf Mails oder Dateien bekommt. Diese Spuren zeigen, welche Software im Unternehmen wirklich genutzt wird, auch die, von der die IT nichts weiß. Große Anbieter verkaufen diese Übersicht als Premium-Funktion. Dabei gehören die Daten Ihnen längst.

Was das Werkzeug zeigt

Sie verbinden Google Workspace und Microsoft Entra ID, dazu CSV-Exporte aus jeder anderen App. Das Werkzeug ermittelt daraus, welche Apps genutzt werden, wer Zugriff hat und auf welchem Weg: über ein Konto, eine Lizenz, eine Anmeldung per Google oder Microsoft oder eine erteilte Berechtigung. Dieselbe Person erkennt es über alle Systeme hinweg als eine Person, und bekannte Apps ordnet ein Katalog automatisch einer Kategorie zu.

Daraus entstehen Hinweise, die sonst niemandem auffallen: Ausgeschiedene, die noch Zugriff haben. Apps, die niemand freigegeben hat, die aber Mails oder Dateien lesen dürfen. Lizenzen, die bezahlt, aber nicht genutzt werden. Berichte fassen das für die IT zusammen.

Ehrliche Zahlen

Zugriff zu haben heißt nicht, eine App zu nutzen. Als aktiv zählt eine Person nur, wenn eine Quelle tatsächlich Aktivität meldet. Fehlt diese Quelle, steht dort „unbekannt“ und keine geschönte Auslastung.

Lesen ja, ändern nur auf Ansage

Das Werkzeug liest standardmäßig nur. Ändern kann es zwei Dinge, und beide sind ab Werk ausgeschaltet: ein Offboarding, das ein Admin durch Eintippen der E-Mail-Adresse bestätigt, und Sicherheitsaktionen wie das Entziehen eines App-Zugriffs. Jede Anmeldung, jede Änderung und jeder Export landen in einem Protokoll, das sich nachträglich nicht verändern lässt. Es läuft auf Ihrem eigenen Server, angemeldet wird mit Google oder Microsoft.

Was das für Sie heißt

Das Werkzeug ist im Einsatz, und ich möchte es für jedes Unternehmen nutzbar machen, das Google Workspace oder Microsoft 365 verwendet. Wenn Sie wissen wollen, welche Software in Ihrem Unternehmen wirklich läuft und wer worauf Zugriff hat: Die Antwort steckt meist schon in Ihren Konten.

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